Leopold-Hoesch-Museum

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Dienstleistungsinformationen

Leopold-Hoesch-Museum

 

Neben seinen bemerkenswerten Sammlungen präsentiert das Leopold-Hoesch-Museum Wechselausstellungen zur internationalen Gegenwartskunst und kulturhistorischen Themen.

 

Das 1905 gegründete und 2010 durch einen Neubau von Peter Kulka erweiterte Leopold-Hoesch-Museum ist ein Kunstmuseum mit Sammlungsschwerpunkten im Bereich der Klassischen Moderne und des Expressionismus sowie der Konstruktiven Kunst und der Nachkriegsmoderne. Repräsentative Werke von Künstler*innen wie Max Beckmann, Otto Dix, Paula Modersohn-Becker, Marianne von Werefkin, Alexej von Jawlensky, Otto Piene und vielen anderen sind in der Sammlungspräsentation des Leopold-Hoesch-Museums und der ansässigen Stiftungen, der Günther-Peill-Stiftung und der Hubertus Schoeller Stiftung, zu sehen. Darüber hinaus widmet sich das Museum mit Wechselausstellungen wesentlichen Positionen internationaler Gegenwartskunst sowie kulturhistorischen Themen. Mit Führungen und Workshops sowie einem regelmäßigen Film- und Vortragsprogramm werden die Inhalte des Leopold-Hoesch-Museums auf verschiedenen Ebenen vermittelt.

 

Jeden ersten Donnerstag im Monat ist der Eintritt in das Museum frei.

www.leopoldhoeschmuseum.de

Museumsshop und Café

Entdecken Sie nach Ihrem Museumsbesuch Geschenkartikel der besonderen Art im Shop oder genießen Sie Getränke und Speisen im Museumscafé.

 

 

Zuständige Einrichtung

Museen
Hoeschplatz 1
52349 Düren
Telefon: 02421 25-2561
E-Mail: museum@dueren.de

Zuständige Kontaktpersonen

-Museum

Telefon:
02421 25-2561
E-Mail:
museum@dueren.de
Leopold-Hoesch-Museum

 

Neben seinen bemerkenswerten Sammlungen präsentiert das Leopold-Hoesch-Museum Wechselausstellungen zur internationalen Gegenwartskunst und kulturhistorischen Themen.

 

Das 1905 gegründete und 2010 durch einen Neubau von Peter Kulka erweiterte Leopold-Hoesch-Museum ist ein Kunstmuseum mit Sammlungsschwerpunkten im Bereich der Klassischen Moderne und des Expressionismus sowie der Konstruktiven Kunst und der Nachkriegsmoderne. Repräsentative Werke von Künstler*innen wie Max Beckmann, Otto Dix, Paula Modersohn-Becker, Marianne von Werefkin, Alexej von Jawlensky, Otto Piene und vielen anderen sind in der Sammlungspräsentation des Leopold-Hoesch-Museums und der ansässigen Stiftungen, der Günther-Peill-Stiftung und der Hubertus Schoeller Stiftung, zu sehen. Darüber hinaus widmet sich das Museum mit Wechselausstellungen wesentlichen Positionen internationaler Gegenwartskunst sowie kulturhistorischen Themen. Mit Führungen und Workshops sowie einem regelmäßigen Film- und Vortragsprogramm werden die Inhalte des Leopold-Hoesch-Museums auf verschiedenen Ebenen vermittelt.

 

Jeden ersten Donnerstag im Monat ist der Eintritt in das Museum frei.

www.leopoldhoeschmuseum.de

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https://onlinedienste.dueren.de:443/suche/-/vr-bis-detail/dienstleistung/4543/show
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